Christ for Asia

Erdbeben und Taifun in Cebu – Updates von den Hilfseinsätzen

(Dies ist ein fortlaufender Artikel. Neue Informationen und Updates werden hier laufend ergänzt. Die neuesten Updates stehen oben.)


Update vom 29. November 2025

Hilfseinsätze laufen weiter – schon 37 Einsätze durchgeführt

Auch in den Taifun-Gebieten finden weiterhin Hilfsaktionen statt. Ein Einsatz richtete sich speziell an Kinder, die im Taifun alles verloren haben – und damit auch all ihre Schulsachen. Unser Team belud mehrere Fahrzeuge und fuhr in die Bergregionen, um dort Essenspakete, Trinkwasser und neue Schulmaterialien zu verteilen, damit die Kinder wieder am Unterricht teilnehmen können.

Nach den schweren Überschwemmungen haben viele Familien alles verloren – ihre Häuser wurden von den Fluten mitgerissen, Hab und Gut zerstört, die Zukunft ungewiss. Früh am Morgen des 28. November bereitete unser Team warme Mahlzeiten, Säcke mit Reis, Wasserkanister, Lebensmittel, Kleidung und andere wichtige Dinge vor, um den betroffenen Familien zu helfen.

Als die Familien ankamen, veränderte sich die Atmosphäre: Trotz aller Not waren ihre Gesichter von Dankbarkeit und Hoffnung geprägt. Viele erzählten, wie dankbar sie Gott sind, dass Er sie bewahrt hat und im richtigen Moment Hilfe schickte.
Sie gingen nicht nur mit Hilfsgütern nach Hause – sondern mit neuer Stärke und Zuversicht, im Wissen, dass sie nicht allein sind.

Gleichzeitig besuchte ein weiteres Team, gemeinsam mit unserem Team von der Farm vor Ort, die Erdbebenregion, in der der Wiederaufbau der Häuser und der zwei Gemeinden weiter vorangeht. Das Team verschaffte sich einen Überblick über die aktuellen Fortschritte und verteilte gleichzeitig weitere Hilfsgüter.

Diese Begegnungen erinnern uns daran, warum wir dienen: Mitten in der Zerstörung bleibt die Hoffnung auf den Herrn lebendig. Es erfüllt uns zutiefst, Seine Liebe praktisch weiterzugeben und die Freude in den Gesichtern der Menschen zu sehen, denen wir helfen dürfen.

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Update vom 10. November 2025

Am vergangenen Wochenende hat ein weiterer Taifun die Philippinen getroffen – diesmal sogar ein Super-Taifun der Kategorie 5, also die höchste Stufe eines Taifuns. Dieses Mal war vor allem der Norden der Philippinen stark betroffen.

Am Wochenende führte CFAI Hilfseinsätze in einer Region durch, die besonders schwer vom vorherigen Taifun getroffen wurde. Durch die verheerenden Fluten gab es zahlreiche Todesopfer. Viele Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren, ihre Häuser standen bis in den 1. Stock unter Wasser. Zurück blieben teilweise knietiefe Schlammschichten.
Unser Team half vor Ort, den Schlamm aus den Häusern zu räumen, sauberes Wasser zu liefern, Hilfsgüter zu verteilen und einfach überall mit anzupacken, wo Hilfe gebraucht wurde.

Während unsere Hilfseinsätze in der Taifunregion weiterlaufen, geht der Wiederaufbau in der Erdbebenregion weiter– mit dem Bau von 60 Häusern und zwei Kirchengemeinden.

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Aktuelles Video:
https://youtube.com/shorts/1X3UhrnmXIk?feature=share

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Update vom 6. November – Taifun trifft Cebu

Nur wenige Wochen nach dem Erdbeben hat ein verheerender Taifun Cebu direkt getroffen – mit Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h. Allein in Metro Cebu sind bereits mehr als 100 Todesopfer zu beklagen. Ganze Gemeinden wurden überschwemmt; nicht der Wind, sondern vor allem die gewaltigen Fluten haben die meisten Menschenleben gefordert. Häuser und ganze Siedlungen wurden weggeschwemmt.

Auch einige unserer Klienten von Christ for Asia – sowohl aus der Essensausgabe als auch ehemalige Betreute – sind direkt betroffen. Mehrere Häuser wurden beschädigt oder zerstört. Deshalb werden wir vor Ort sofort unseren Klienten helfen.

Unsere Kinder und Mitarbeiter sind Gott sei Dank alle unversehrt geblieben. Da unsere Kinderheime etwas erhöht liegen, waren wir von den schweren Überschwemmungen nicht betroffen. Lediglich einige Fenster sind durch den Sturm zu Bruch gegangen, ein paar wenige Bäume wurden entwurzelt, und unser Notstromaggregat wurde durch den Taifun zerstört. Inzwischen konnten wir jedoch bereits ein neues – deutlich größeres – Aggregat anschaffen, das nun auch unsere Wasserpumpe zuverlässig mit Strom versorgen kann.

Viele Hilfsorganisationen haben ihren Fokus inzwischen vom Erdbebengebiet auf die Taifunregion verlagert. Wir haben uns daher entschieden, weiterhin in den Erdbebengebieten am Wiederaufbau von Häusern zu arbeiten. Dort sind bereits erste Hauskreise entstanden, durch die wir ganz praktisch und geistlich in das Leben der Menschen investieren können.

Wir danken euch von Herzen für jede Unterstützung und jede Spende in unseren Hilfsfonds, durch den wir schnelle und direkte Hilfe bei Naturkatastrophen leisten können.

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Aktuelles Video:
https://youtube.com/shorts/h2MZEcxDGgA?feature=share

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Update vom 28. Oktober – Phase 2 beginnt

In den vergangenen 14 Tagen hat unser Team intensiv die zweite Phase unserer Hilfseinsätze vorbereitet. Dabei wurden 60 Häuser in abgelegenen Gebieten identifiziert, deren Bewohner bisher keinerlei Unterstützung erhalten haben. Gemeinsam mit den betroffenen Familien wollen wir diese Häuser nun Schritt für Schritt wieder aufbauen.

Darüber hinaus werden wir auch zwei Gemeinden beim Wiederaufbau ihrer Gemeindehäuser unterstützen. Die ersten Baumaterialien – eine Mischung aus Holzbalken, Dachblechen und Hohlblocksteinen – wurden bereits eingekauft und sind gestern auf unserer Jugendfarm angekommen. Dort werden sie gelagert und nach und nach zu den Baustellen transportiert.

In dieser Zwischenzeit haben unsere Mitarbeiter viel Zeit mit den betroffenen Menschen verbracht: zuzuhören, zu ermutigen, mit ihnen zu beten und ihnen neue Hoffnung zu schenken. Dabei waren auch Mitarbeiter dabei, die sonst nicht zu unserem Krisen-Team gehören – denn für diese Aufgabe können wir jeden Einzelnen gebrauchen.

So beginnt nun ganz konkret die Aufbauarbeit: ein neuer Anfang und ein Zeichen der Hoffnung für viele Familien und Gemeinden.

Neues Video anschauen:
https://youtube.com/shorts/LJ1AxGbDwOo?feature=share 

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Update vom 14. Oktober

Heute fährt unser Einsatzteam gezielt in abgelegene Gebiete, um Familien zu besuchen, deren Häuser vollständig zerstört oder unbewohnbar geworden sind – insbesondere solche, die nicht aus eigenen finanziellen Mitteln wiederaufbauen können. Damit beginnt für uns die zweite Phase unserer Hilfseinsätze: der Wiederaufbau.

Diese Phase wird sich vermutlich über mehrere Wochen, möglicherweise sogar Monate erstrecken. In dieser Zeit wollen wir den betroffenen Familien tatkräftig zur Seite stehen. Das gemeinsame Bauen eröffnet zugleich eine große Chance, die Menschen näher kennenzulernen und ihnen auch das Evangelium weiterzugeben.

CFAI verfügt über langjährige Erfahrung in der Arbeit nach Krisenzeiten und im Wiederaufbau. Nach dem verheerenden Taifun 2013 beispielsweise entsandte CFAI ein mehrköpfiges Team auf eine besonders betroffene Insel. Über mehrere Jahre hinweg wuchs dort eine enge Partnerschaft, in der nicht nur Häuser wieder aufgebaut wurden, sondern auch Hauskreise entstanden. In einem dieser Hauskreise kam ein Jugendlicher zum Glauben. Er war so tief vom Evangelium berührt, dass er sich entschloss, Lehramt zu studieren – heute unterrichtet er an unserer Schule bei Christ for Asia International.

So möchten wir auch nach dieser Naturkatastrophe nicht nur Häuser, sondern vor allem Hoffnung und Leben wiederaufbauen, indem wir die Hoffnung weitergeben, die wir selbst haben.

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UPDATE VOM 8. OKTOBER

Viele Menschen hausen weiterhin in Zelten oder unter Planen, da ihre Häuser unbewohnbar sind. Viele haben nicht die finanziellen Möglichkeiten, sich ein neues Zuhause aufzubauen, und wissen im Moment nicht, wie es weitergehen soll. Der Alltag ist auf die ganz grundlegende Versorgung mit Essen, Trinken, Medizin und einem sicheren Unterschlupf reduziert.

Zusätzlich erschwert ein Taifun mit starken Windböen und extremem Regen das Leben derjenigen, die unter Planen oder in Zelten schlafen müssen. Heute Morgen um 3 Uhr wurden durch die anhaltenden Regenfälle weitere Erdrutscheausgelöst, da das Gestein durch das Erdbeben gelockert war. Das Familienhaus eines unserer Studenten wurde dabei komplett verschüttet. Wir sind Gott so dankbar – es ist ein echtes Wunder, dass niemand seiner Familie verletzt wurde. Seine Mutter war nachts arbeiten, und seine Schwester wurde um 3 Uhr plötzlich aufgeweckt und verließ das Haus nur Minuten, bevor der Erdrutsch es vollständig verschüttete. Ein echtes Wunder der Bewahrung!

Geologen haben inzwischen bestätigt, dass das Beben von einer bisher unbekannten Verwerfungslinie ausgelöst wurde – also einem tiefen Riss in der Erdkruste, an dem sich Gesteinsblöcke plötzlich verschoben haben. Durch diese Verschiebung zieht sich nun ein langer, tiefer Graben durch die Landschaft, der Häuser und Grundstücke zerteilt hat – stellenweise mehrere Meter breit.

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UPDATE VOM 6. OKTOBER

CFAI fährt bereits den 5. Hilfseinsätze. Bei jedem Einsatz gehen 4–5 Fahrzeuge unseres Teams in den Norden der Insel Cebu.

Unser Team vor Ort sucht gezielt Orte auf, die bisher noch nicht von anderen Hilfsteams erreicht wurden. Bei einem Einsatz waren wir sogar auf dem Müllberg der Stadt Bogo, wo Menschen unter ärmsten Bedingungen zwischen Dreck und Müll leben und versuchen, zu überleben. Auch dort erzählen sie ihre Geschichten vom Erdbeben. Besonders bewegt hat uns ein kleiner Junge, dessen Gesicht von Wunden gezeichnet ist. Er berichtete, wie er unter Trümmern eingeschlossen war und auf Hilfe warten musste – ein traumatisches Erlebnis, das uns tief erschüttert hat.

⛰️ Heute führte uns ein Einsatz in ein Berggebiet, in dem viele Todesopfer durch Erdrutsche zu beklagen sind. Riesige Felsmassen stürzten vom Berg und zerstörten ganze Hütten. Hier ist Nahrung, Wasser, Medizin, Zelte und Planen zwar dringend nötig – aber man spürt vor allem die tiefe Traumatisierung der Menschen, die Angehörige, Freunde und Nachbarn verloren haben und beim Bergen der Opfer selbst dabei waren. Unsere Mitarbeiter verbrachten hier besonders viel Zeit damit, zuzuhören, zu ermutigen und mit den Menschen zu beten.

Währenddessen laufen in Cebu City das Einkaufen, Packen und Verladen auf Hochtouren. Solange im Norden der Insel Cebu die Menschen in solch großer Not sind, können wir mit unseren Hilfseinsätzen einfach nicht aufhören.

Danke, dass ihr uns mit euren Spenden und Gebeten dabei unterstützt!

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️UPDATE VOM 4. OKTOBER

Unser 4. Hilfseinsatz ist auf dem Weg ins Krisengebiet. Besonders dankbar sind wir für die Sachspende von 50 Zelten und 1.000 Hilfspaketen durch eine Zahnarztpraxis in Cebu. Da viele Häuser durch das Erdbeben schwere Schäden und Risse haben, schlafen die Menschen weiterhin im Freien, bis geprüft werden kann, ob die Gebäude wieder sicher bewohnbar sind.

️ Noch immer sind viele abgelegene Regionen von Hilfe unerreicht. Genau dort setzt CFAI an, um die Menschen zu erreichen, die bisher ohne Unterstützung geblieben sind. Trinkwasser bleibt dabei eine der größten Nöte.

⚡ Die Hilfseinsätze sind zusätzlich herausfordernd, da Stromnetz und Handynetz in den meisten Regionen nicht funktionieren. Das erschwert die Kommunikation zwischen unserem Cebu-Team, das Hilfspakete einkauft und packt, und unserem Bogo-Team, das die Verteilung durchführt. Umso dankbarer sind wir für die Unterstützung unseres IT-Partners aus Cebu, der uns seine Satelliten-Internet-Anlage zur Verfügung stellt. Heute wird diese auf unserer Farm installiert und über unser Notstromaggregat betrieben. So bekommen wir wieder High-Speed-Internet und können problemlos kommunizieren. Ein großes Geschenk und ein starkes Zeichen, wie Menschen nach einer Katastrophe zusammenstehen.

Auf unserer Farm dürfen außerdem Nachbarn ihre Handys und Taschenlampen aufladen. Da wir in dieser Region zu den wenigen mit Notstromaggregat gehören, ist unsere „Kostenlose Ladestation“ für viele Nachbarn ein echtes Highlight geworden – sie laufen oft viele Kilometer, um bei uns Strom für ihre Geräte zu bekommen.

Wir danken jedem Einzelnen, der mit seiner Spende in unseren Krisenfonds diese Hilfseinsätze möglich macht.

Hier kannst du ein kurzes Video vom Einsatz sehen:
VIDEO AUF YOUTUBE ANSCHAUEN:

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️Update vom 2. Oktober

  • CFAI hat bereits zwei Hilfseinsätze mit mehreren Fahrzeugen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Tonnen Reis, tausende Flaschen Trinkwasser, Medizin und andere notwendige Hilfsgüter ins Krisengebiet gebracht.

  • Der dritte Hilfseinsatz startet morgen von unseren Kinderheimen in Cebu – die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

  • In Partnerschaft mit unserer Gemeinde Citichurch helfen wir, trinkbares Wasser durch generatorbetriebene Filterstationen bereitzustellen und zu betreiben.

  • ️ Während sich viele Hilfsorganisationen hauptsächlich auf das Stadtzentrum konzentrieren, versucht CFAI vor allem auch die ländlichen Regionen zu erreichen, die bisher noch keine Hilfe erhalten haben.

  • Die Not ist überwältigend: Kilometerlang stehen Menschen an der Hauptstraße ins Krisengebiet – mit Schildern, auf denen sie um Wasser, Essen und Unterkunft bitten.

  • Noch immer schlafen viele Familien auf den offenen Straßen, aus Angst vor weiteren Erdbeben, die ihre bereits beschädigten Häuser einstürzen lassen könnten. Auch unsere Kinder und Mitarbeiter auf der Farm verbringen die Nächte draußen – mit Planen notdürftig überdeckt.

  • Neben aller praktischen Hilfe ist es uns wichtig, den Menschen Mut zuzusprechen, ihnen zuzuhören, wie sie das verheerende Erdbeben überlebt haben, und mit ihnen zu beten.


Update 1. Oktober, Nachmittag

Trotz der eigenen Betroffenheit hat CFAI sofort damit begonnen, Hilfe für die umliegenden Gemeinden zu organisieren:

  • In unseren Kinderheimen in Cebu City packen Kinder, Mitarbeitende und Freiwillige bereits Hilfspakete mit Lebensmitteln, Wasser und Hygieneartikeln.

  • Diese Pakete werden direkt nach Bogo gebracht, um dort die am stärksten betroffenen Familien zu erreichen.

  • Unser Team auf der Jugendfarm in Bogo übernimmt die Koordination der Hilfseinsätze vor Ort, da es die Gemeinden und deren Bedürfnisse am besten kennt.

  • Wir stimmen uns eng mit lokalen Behörden und Partnern ab, um die Hilfe gezielt und wirksam einzusetzen.


️ Update 1. Oktober, Vormittag

Wir sind sehr dankbar, dass alle unsere Kinder, Mitarbeiter und auch die deutschen Freiwilligen in den Kinderheimen in Cebu unverletzt geblieben sind und es allen gut geht. Lediglich auf der Jugendfarm kam es zu einigen leichten Verletzungen und Platzwunden durch herabfallende Möbel und Trümmer.

Dennoch hat das Beben auf unserer Jugendfarm schwere Schäden verursacht – unter anderem eingestürzte Decken und Risse in den Gebäuden. Aus Sicherheitsgründen schlafen unsere Kinder und Mitarbeiter derzeit im Freien, bis die Gebäude durch Fachleute überprüft und freigegeben werden.


️ Update 30. September, Abend

Am Abend des 30. Septembers erschütterte ein Erdbeben der Stärke 6,9 die Insel Cebu. Besonders stark betroffen war die Region um Bogo City, wo sich das Epizentrum befand – und damit auch unsere CFAI Jugendfarm. Das Beben forderte in der Region bereits zahlreiche Todesopfer, viele Menschen werden noch vermisst, und die Schäden an Häusern, Schulen und öffentlichen Gebäuden sind erheblich. Mehr als 600 Nachbeben wurden inzwischen registriert, was die Situation zusätzlich verschärft und die Bevölkerung weiterhin in Angst versetzt.

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